Anzeige bei der Bundesanwaltschaft "Korruption"

Anzeige Bundeskriminalpolizei Schweiz 6. Feb. 2009
Die Anzeige zeigt auf, dass es sich um erheblichen Missbrauch handelt und es nicht am Platz ist, diesen Missbrauch nicht zu untersuchen.
Anzeige Bundeskrimnalpolizei fepol 09022
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Antwort der Bundesanwaltschaft an Rudolf Elmer

Nichteintreten auf die Anzeige durch die Bundesanwaltschaft Schweiz
Das Nichteintreten der Bundesanwaltschaft hinterlässt einen zwiespältigen Eindruck. Die Sachlage deutet darauf hin, dass es sich um "systemic corruption" - wie die Anglosaxen es benennen - handelt.

Es scheint, dass hier "Willful blindness" im Spiel war, um den Finanzplatz Schweiz zu schützen.

Die Anglosaxen würden sich hier Fragen: "Where is the spirit of the law?"
ba_absage_20090220.pdf
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Antwort der Bundesanwaltschaft an die Beschuldigten

Stv Bundesanwalt Herr Ruedi Montanari nimmt Stellung
Die Bundesanwaltschaft wendet sich nach ca 10 Tagen nach Eingang der Anzeige an die Beschuldigten, um sie wahrscheinlich zu warnen. Ein solches Vorgehen ist aus verschiedenen Gründen zweifelhaft,
a) Rudolf Elmer wurde zur Sache nie befragt,
b) Innerhalb von 10 Tagen konnte die beigelegte CD nicht untersucht werden, das zeigt auch die Zürcher Staatsanwaltschaft deutlich. Die Staatsanwaltschaft ist nach sechs Jahren Untersuchung immer noch nicht in der Lage eine Aussage zu machen, ob es sich um Schweizer Kundendaten handelt.
c) eine Mitteilung an Beschuldigte im Fall von "Nichteintreten" ist äusserts fragwürdig.
d) die Bundesanwaltschaft sieht keinen rechtsgenüglichen Bezug zur Schweiz hingegen die Staatsanwaltschaft STA Dr. Jäger und der Bezirksrichter Dr. Aeppli jedoch schon, um den Whistleblower zu verurteilen.

Die Bank Julius Bär & Co AG etc. wird durch die Justiz geschützt und der Whistleblower verurteilt!? Die Kriminellen freuen sich!
Bundesanwaltschft Verfügung Gegenparteie
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